1. Die intelligente Schweiz -
die Wissensgesellschaft mit den besten Startchancen

Die Schweiz gehört zu den weltweit führenden Denk- und Wissensstandorten.


Die Bildungssysteme sind harmonisiert und richten sich den besten Standards aus. Sie verfügen über wirtschafts- und familienfreundliche Strukturen, die auch der Integration junger Ausländerinnen und Ausländer in unsere Gesellschaft dienen. Die schweizerischen Schul- und Berufsbildungssysteme basieren auf dem Prinzip der Chancengleichheit undleisten somit einen wesentlichen Beitrag zum Ausgleich zwischen den sozialen Schichten. Qualität und Leistung werden im Bildungsbereich auf allen Ebenen gefördert und haben einen hohen Stellenwert. Schweizerische Hochschulstudien geniessen ein weltweites Renommee.

Die Forschung hat in der Schweiz politische Priorität und setzt ihre Schwerpunkte in zukunftsträchtigen Bereichen. Die Forschung entwickelt sich in einem von Freiheit und Verantwortungsbewusstsein geprägten Rahmen.

Es gilt die Devise: Regeln statt Verbote und Moratorien. Die Schweiz nutzt die natürlichen Ressourcen nachhaltig.

Innovative Ideen werden in der Schweiz nicht bloss ausformuliert, sondern auch konkret umgesetzt. Wirtschaft und Verwaltung setzen neue Technologien ein und unterstützen die Umsetzung neuer Lösungen mit Nachdruck. Die Devise lautet: mehr Investitionen in Intelligenz und Fähigkeiten statt Strukturerhalt und unnötigen Beton.

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2. Die wachsende Schweiz -
Europas führende Wachstumsnation

Die Schweiz ist eine führende Wachstumsnation.


Die Finanzhaushalte des bundes und der Kantone sind gesund. Die Wirtschaft ist dank Wettbewerb innovativ und der Binnenmarkt zeichnet sich durch effiziente, dem Wettbewerb angepasste Strukturen aus. Kleine, mittlere und grosse, im Binnenmarkt und international tätige Unternehmen finden in der Schweiz Standortvorteile. Für die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen bestehen starke Anreize.

Unternehmen kommen zur Entwicklung neuer Technologien in die Schweiz, weil sie in unserem Land willkomen sind und die besten, motiviertesten Arbeitskräfte sowie optimale Rahmenbedingunen vorfinden. Administrative Verfahren sind vereinfacht und bürokratische Hindernisse, die dem Unternehmgeist im Weg stehen, aufgehoben. Die langfristige Stabilität und Berechenbarkeit der Rechtsordnung ist gewährleistet; die Rekursrechte unterliegen dem Prinzip der Verhältnismässigkeit.

Staatliche Aufgaben werden periodisch im Hinblick auf ihren Beitrag zu Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit des Landes überprüft und bei fehlender Rechtfertigung aufgehoben. Damit werden Handlungsspielraum und eine gesicherte Finanzierung für die Übernahme allfälliger neuer Aufgaben geschaffen. Staatsanteil und Fiskalquote werden nicht weiter erhöht, sondern gesenkt.

Das Steuersystem ist vereinfacht sowie effizienter und transparenter ausgestaltet. Im Gegensatz zum Konsum werden Arbeit, Produktion und Einkommen weniger stark belastet. Zwischen Steuerpflichtigen und Steuerverwaltung herrscht Vertrauen und die Anwendung der Steuergesetze ist berechenbar. Der Entlastung der Familien und des Mittelstandes gilt ein besonderes Augenmerk. Das verfügbare Einkommen der Bürgerinnen und Bürger ist gestiegen und der Markt von einer liberalen, der Wahlfreiheit verpflichteten Konsumentenpolitik geprägt. Die Einführung der Individualbesteuerung verfolgt das Ziel, Fehlanreize bezüglich des Einstiegs und Verbleibs der Frauen auf dem Arbeitsmarkt zu beseitigen. Das Mehrwertsteuersystem ist erheblich vereinfacht. Die Schweiz hat nur noch einen einheitlichen, europaweit tiefsten Mehrwertsteuersatz.

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3. Die soziale, gerechte und moderne Schweiz - optimale Chancen für individuellen Erfolg

Die Arbeitsbedingungen sind für alle Frauen und Männer optimal: Es bestehen verschiedenste Optionen, im Rahmen der individuellen Möglichkeiten erfolgreich zu sein und gefördert zu werden.


Die Arbeitslosenquote ist aufgrund des Wirtschaftswachstums sowie der Leistungsbereitschaft im Bildungsbereich tief. Wer keine Stelle findet, erhält durch Arbeits- und Bildungsprogramme und entsprechende Anreize die notwendige Unterstützung zur baldigen Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Frauen und Männer können mit 65 Jahren in den Ruhestand treten; im Gegenzug ist sichergestellt, dass die Leute bis zum Alter von 65 Jahren arbeiten können. Positive Anreize helfen jenen, die freiwillig über das Rentenalter hinaus arbeiten möchten.

Die Sozialwerke, insbesondere die Altersvorsorge, sind finanziell nachhaltig stabilisiert. Weitsichtige Reformen und ein stark verbessertes Wirtschaftswachstum sorgen für Generationengerechtigkeit. Eine Mehrbelastung der aktiven Generation ist ausgeschlossen, wenn nicht gleichzeitig das frei verfügbare Haushalteinkommen steigt. Effiziente und gerechte Sozialversicherungen garantieren nicht nur die soziale Sicherheit, sondern sind auch dem Zukunftsoptimismus in unserer Gesellschaft dienlich.

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4. Die offene Schweiz -
eine fortschrittliche, international vernetzte Gesellschaft


In einer offenen, sicheren und toleranten Schweiz haben alle Menschen die gleichen, guten Voraussetzungen zur Verwirklichung ihrer individuellen Lebenspläne; sie können ihr Leben frei gestalten und sind aufgrund der Wahl ihrer Lebensform keinen Diskriminierungen ausgesetzt. Die kulturelle Vielfalt der Gesellschaft wird als Bereicherung erachtet.

Die Gleichstellung von Mann und Frau wird im Alltag konsequent gelebt: Unterschiedliche Löhne für gleiche Arbeit bei gleicher Qualifikation gehören der Vergangenheit an. Die zivilstandsunabhängige Individualbesteuerung ist eingeführt. Kindererziehung und Beruf/Karriere sind dank gut verfügbaren Betreuungsstrukturen für beide Elternteile vereinbar.

Eine liberale Gesellschaft zeichnet sich durch Offenheit gegenüber Forschung und medizinischem Fortschritt aus; sie weiss um deren Bedeutung für den Wirtschafts- und Wissensstandort Schweiz und um die Zukunftschancen für unsere Bevölkerung.

Die Beziehungen der Schweiz zum Ausland sind von Offenheit geprägt. Die internationale Vernetzung dient den Landesinteressen und bringt ein Plus an Sicherheit.

In ihren Beziehungen zur Europäischen Union geht die Schweiz den bilateralen Weg. Die laufenden Entwicklungen innerhalb der EU sowie der Bedarf der Schweiz für eine weitere materielle oder formelle Zusammenarbeit mit den europäischen Staaten wird laufend analysiert. Die Schweiz engagiert sich ausserhalb Europas für den Abschluss weiterer Freihandelsabkommen.

Die Schweiz engagiert sich im Rahmen internationaler Organisationen, allen voran der UNO, aktiv für eine liberale Weltordnung. Sie setzt alles daran, ihre Gastgeberrolle als Standort internationaler Institutionen von grosser Bedeutung weiter auszubauen.

Die Schwiez verstärkt ihr internationales sicherheitspolitisches Engagement, um ihren Beitrag zur Friedenssicherung und Krisenprävention vor Ort zu leisten und somit auch sicherheitsbedingte Migrationsströme einzudämmen.

Die modernisierte Schweizer Armee richtet ihr Wirkungsfeld an den aktuellen und zukünftigen Bedrohungen aus. Mittels internationaler Vernetzung gewinnt die Schweiz und damit auch die Schweizer Bevölkerung an Sicherheit.

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